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Mexikanische Behörden stoppen 6000 Migranten

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Mexiko-Stadt. Die mexikanischen Behörden haben in den vergangenen Tagen über 6000 Migranten an der Reise mit Güterzügen Richtung USA gehindert. Sie seien zu ihrem eigenen Schutz zum Absteigen gezwungen worden, sagte der Koordinator für Einwanderung an der Südgrenze, Humberto Mayans, im Interview mit dem Radiosender Fórmula. Zuvor hatte die Regierung mitgeteilt, die Reise von Einwanderern mit den Güterzügen künftig zu unterbinden. Vor allem Mittelamerikaner fahren auf ihrem Weg durch Mexiko in die USA häufig als blinde Passagiere auf Güterzügen. Immer wieder werden Menschen verstümmelt, wenn sie auf die Gleise fallen. Zudem kontrollieren kriminelle Organisationen die Strecke. Häufig überfallen, vergewaltigen und töten sie Migranten. dpa/nd

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