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Lernwillig und billig

Der Bericht zur Armutsmigration liegt vor

  • Von Fabian Lambeck
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der am Mittwoch vorgestellte Abschlussbericht der Staatssekretäre zur Armutsmigration macht deutlich, wo die größten Probleme liegen.

»Expertise aus 11 Ressorts« habe man für diesen Bericht eingeholt, versicherte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin. Und so werden in dem 140-seitigen Papier viele Facetten der »Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme« durch EU-Bürger beleuchtet. Neben Arbeitslosenstatistiken finden sich dort auch Informationen zu Gesundheitsversorgung, Integrationsangeboten und der Situation in den Kommunen.

So habe man festgestellt, dass sich Probleme durch den Zuzug von Armutsmigranten »regional sehr unterschiedlich verteilen«, heißt es in dem Bericht. In den betroffenen Städten - unter ihnen Mannheim, Duisburg oder Berlin - konzentrierten sich die Schwierigkeiten in »bestimmten Stadtteilen und Quartieren«. So würden »Schrottimmobilien« wie in Duisburg »gezielt« an Zuziehende vermietet. Im Umfeld dieser oft überbelegten Häuser hätten sich »Konfliktpotenziale entwickelt«, etwa dur...


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