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Russland weist Vorwürfe über russischen Einmarsch in der Ukraine zurück

Grenzort nach ukrainischen Angaben am Mittwoch eingenommen / Sondersitzungen des Weltsicherheitsrats und des EU-Rates gefordert / Moskau äußert sich noch nicht zu den Vorwürfen / Nato: Mehr als 1000 russische Soldaten in der Ukraine

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Russland einen Militäreinmarsch in sein Land vorgeworfen. Der prowestliche Staatschef forderte mit Nachdruck Sondersitzungen des Weltsicherheitsrats und des EU-Rates.

Kiew. Als Lüge hat Jewgeni Serebrennikow, Vizechef des Verteidigungsausschusses des russischen Föderationsrats, die Äußerung des ukrainischen Präsidenten Poroschenko über einen russischen Einmarsch in der Ukraine zurückgewiesen. In der Ukraine gibt es keine russischen Streitkräfte, sagte der Parlamentarier am Donnerstag.

Die Tagesschau twitterte: «Zur #Ukraine gab es einen Übersetzungsfehler der Agentur @reuters_de. Laut Korrektur sprach Präsident Poroschenko nicht von einer Invasion.»

Alexander Sachartschenko, Premier der selbsterklärten Donezker Volksrepublik, hatte bereits am Donnerstag gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti kein Hehl daraus gemacht, « dass es unter uns viele Russen gibt». Er sprach von «etwa 3000 bis 4000 Mann». Viele seien bereits heimgefahren. Viel mehr von ihnen sind aber hier geblieben. Es sei auch kein Geheimnis, dass es unter den Freiwilligen aus Russland viele Ex-Militärs gibt...


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