Degrowth ist ein politischer Kampfbegriff

Der Sozialforscher Matthias Schmelzer über die Perspektiven einer wachstumskritischen Bewegung

Sie ist der wichtigste Treffpunkt der wachstumskritischen Bewegung: Die alle zwei Jahre stattfindende Degrowth-Konferenz. 2014 treffen sich die Aktivisten erstmals in Deutschland. Zu den Mitorganisatoren der Leipziger »Degrowth-Konferenz« gehört Matthias Schmelzer. Der Sozialwissenschaftler ist Ko-Autor des Buches »Postwachstum. Krise, ökologische Grenzen und soziale Rechte«. Mit dem Wachstumskritiker sprach Eva Mahnke.

nd: Ab Dienstag treffen sich rund 3000 Menschen zur 4. Degrowth-Konferenz in Leipzig. Was eint die Teilnehmer?
Sie eint die Kritik an klassischen politischen Wachstumskonzepten, die die aktuellen sozialen und ökologischen Krisen nicht lösen können. Sie wollen an die Stelle von Technikgläubigkeit, Ökonomismus und dem Streben nach immer mehr eine politische Ökonomie des guten Lebens setzen.

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