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Ostdeutsche beim Lohn immer noch benachteiligt

Nürnberg. Noch immer verdienen Ostdeutsche im Schnitt weniger als Westdeutsche - dabei sind die Löhne und Gehälter in den neuen Bundesländern schneller gestiegen als in den alten. »Obwohl die Nominallöhne in Ostdeutschland seit 1993 stärker gewachsen sind als in Westdeutschland, geht die Angleichung nur sehr langsam voran«, fasste das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung am Dienstag eine entsprechende Studie zusammen. Danach legten die Löhne von Vollzeitbeschäftigten in den alten Bundesländern um gut 36 Prozent zu, in den neuen hingegen um fast 44 Prozent. Dennoch lag das mittlere Bruttomonatsentgelt 2012 im Westen bei 2916 Euro, im Osten aber nur bei 2139 Euro. dpa/nd

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