Hendrik Lasch, Hoyerswerda 12.09.2014 / Inland

Hoyerswerdas offene Tür

Künftig soll ein Denkmal in sächsischer Stadt an die Ausländerhatz von 1991 erinnern

In der nächste Wochen jähren sich die ausländerfeindlichen Übergriffe vom September 1991 in Hoyerswerda zum 23. Mal. Ein Denkmal, über das lange debattiert wurde, soll nun daran erinnern.

Ein drei Meter hoher Rahmen aus poliertem Basalt, in dem ein Regenbogen aus buntem Glas leuchtet: So sieht das Denkmal aus, mit dem Hoyerswerda künftig an die ausländerfeindlichen Übergriffe vom September 1991 erinnern will. Mit dem Rahmen, der wie eine geöffnete Tür wirkt, will sich die sächsische Stadt als gastfreundlich darstellen; mit dem farbigen Glas drücke man die Hoffnung auf Versöhnung aus, sagt die Gestalterin Martina Rohrmoser-Müller: »Das sind zwei ganz starke Symbole.«

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