Kuba schickt 165 Helfer gegen Ebola nach Westafrika

Inselstaat schickt bisher größtes Kontingent an Medizinern / WHO geht von 2400 Toten aus

Die WHO ruft dazu auf, Ärzte und Spezialisten gegen Ebola nach Westafrika zu entsenden. Voran geht das kleine Kuba: Der Inselstaat will weit mehr Fachpersonal in die Region schicken als jedes andere Land.

Genf. Zum Kampf gegen Ebola sendet Kuba 165 Ärzte und andere medizinische Helfer nach Westafrika. Das kündigte Kubas Gesundheitsminister Roberto Morales Ojeda am Freitag vor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf an. Es ist das bisher größte Kontingent an Spezialisten für die betroffene Region. Die Bundesregierung will ihre finanzielle Hilfe für die Krisengebiete auf 10 Millionen Euro aufstocken. Die Zahl der Ebola-Toten steigt weiter deutlich an: Bis Freitag starben nach WHO-Angaben etwa 2400 Menschen, 4784 Infektionen wurden registriert. Die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich höher.

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