Falsche Schlüsse

Jürgen Amendt über die Tücken von Bildungsstatistiken

Medien lieben Statistiken, denn anhand von Zahlen lässt sich eine Aussage immer gut belegen. Oftmals aber gelingt die Beweisführung nur scheinbar. Die Ende Juli kolportierte Aussage von Wissenschaftlern der TU Dortmund, wonach 54 Prozent der Eltern, die maximal einen Hauptschulabschluss besitzen, das Betreuungsgeld als Grund dafür nennen, dass sie ihre Kinder in keine Betreuungseinrichtung geben, ist dafür ein Beispiel. Die Zahl musste kurze Zeit später korrigiert werden - in Wirklichkeit gaben rund 31 Prozent der Befragten ohne Schulabschluss und knapp 23 Prozent der Hauptschulabsol...

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