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Gedenktag in Sachsen für Vertriebene

Dresden. Sachsen richtet am Sonntag erstmals einen eigenen Gedenktag für Vertriebene aus. Dazu ist in Freiberg eine Podiumsdiskussion geplant, an der unter anderem Landtagspräsident Matthias Rößler und Wirtschaftsstaatssekretär Roland Werner (FDP) teilnehmen. Der Gedenktag soll künftig immer am zweiten Sonntag im September an die gelungene Integration von Heimatvertriebenen und Aussiedlern erinnern. Sachsen ist das einzige ostdeutsche Bundesland, das einen solchen Gedenktag ausruft. dpa/nd

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