Werbung

Kuba schickt 165 Helfer nach Westafrika

Genf. Zum Kampf gegen Ebola sendet Kuba 165 Ärzte und andere medizinische Helfer nach Westafrika. Das kündigte Kubas Gesundheitsminister Roberto Morales Ojeda am Freitag vor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf an. Es ist das bisher größte Kontingent an Spezialisten für die betroffene Region. WHO-Chefin Margaret Chan äußerte die Hoffnung, dass weitere Länder dem Beispiel Kubas folgen. Ärzte und medizinisches Fachpersonal würden dringend gebraucht. Bis Freitag starben nach WHO-Angaben etwa 2400 Menschen. epd/dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!