Begeisterung, ein bisschen Sorge und viel Wut

Die CDU ist mit den Wählern zufrieden - doch nicht immer auch mit den lieben Parteifreunden vom jeweils anderen Flügel

  • Von Sebastian Haak
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Ob es für Rot-Rot-Grün in Thüringen theoretisch reichen könnte, blieb nach den ersten Hochrechnungen offen. Stimmen gewonnen haben vor allem Parteien rechts einer solchen Konstellation.

Es ist eine diffuse Mischung aus ziemlich viel Begeisterung und ein bisschen Sorge, die viele CDU-Anhänger und -Sympathisanten umfängt, als am Sonntagabend die ersten Hochrechnungen zum Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen vorgestellt werden. Rot-Rot-Grün scheint zunächst ohne Mehrheit, im Laufe des Abends rückt die dann doch wieder näher. Es wird ein langer Sonntag.

Eine neue schwarz-rote Koalition dagegen könnte eine Mehrheit in Erfurt haben. Hauchdünn wäre der Vorsprung. Für die CDU-Anhänger, deren Partei bei den Landtagswahlen 2009 nur 31,2 Prozent der Zweitstimmen sammeln konnte, ist das ein sensationelles Ergebnis. Diesmal kann die CDU mit einem Ergebnis von 34 bis 35 Prozent rechnen.

Nur die Alternative für Deutschland (AfD) hat einen noch größeren Stimmenzuwachs zu verzeichnen. Die Partei erreichte nach den ersten Hochrechnungen aus dem Stand einen Zweistimmenanteil von etwa zehn Prozent - und hat damit den Spr...

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