Werbung

Oranienplatz-Aktivist in Abschiebehaft

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Einer der Flüchtlinge, die Monatelang auf dem Kreuzberger Oranienplatz protestierte, befindet sich nach nd-Informationen im Abschiebegefängnis im brandenburgischen Eisenhüttenstadt. Ali M. sei festgenommen worden, als er einem Freund am Flughafen Schönefeld eine Tasche brachte, heißt es in dem Schreiben. Als einer der Aktivisten, die das »Einigungspapier Oranienplatz« unterstützten und unterzeichneten, würde für ihn eigentlich folgende Regelung aus dem Papier gelten: »Für die Zeit der Prüfung der jeweiligen Einzelfallverfahren bleibt die Abschiebung ausgesetzt.« Die umstrittene Einigung wurde vom Berliner Senat mit den Flüchtlingen vom Oranienplatz und der besetzten Schule in der Ohlauer Straße im März 2014 ausgehandelt. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!