Viele Statements zum Klimaschutz

Beim UN-Gipfel in New York bekannten sich die größten CO2-Emittenten USA und China zu ihrer Verantwortung

  • Von Susanne Ehlerding, New York
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Einige gute Initiativen, zahllose Ankündigungen von Regierungen und Finanzzusagen aus Frankreich - das UN-Treffen zum Klimaschutz war zumindest kein Misserfolg.

»Wir sind nicht hierhergekommen, um zu reden, sondern um Geschichte zu schreiben« - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte die Latte für den Klimagipfel in New York hoch gelegt. 125 Staats- und Regierungschefs, zahlreiche Minister und die erste Garde der internationalen Kämpfer gegen den Klimawandel waren dem Ruf des Südkoreaners gefolgt. Prominente wie Al Gore, Leonardo DiCaprio und der Vorsitzende des Weltklimarates, Rajendra Pachauri, sprachen bei der Eröffnungszeremonie am Dienstag. Eine junge Mutter von den untergangsgeweihten Marshall-Inseln in-spirierte die Zuhörer mit einem Gedicht an ihre Tochter zu stehenden Ovationen, und Jugendliche aus aller Welt forderten die Gipfelteilnehmer in einem Video zu schnellem Handeln gegen den Klimawandel auf.

Wer in der folgenden Politikerrunde der »Ambitionsankündigungen« nun auf einen Durchbruch hoffte, wurde allerdings enttäuscht. Wie eine kalte Dusche wirkte die Rede von Evo Morales...

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