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Folge 38: Entwicklungspsychologie, die; Substantiv, feminin

Bildungslexikon

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Als Kinderpsychologie begonnen, ist Entwicklungspsychologie heute eine Teildisziplin der Psychologie, die die menschliche Entwicklung über ihre gesamte Lebensspanne zum Gegenstand hat. Im Fokus stehen psychische Funktionen und Entwicklungen wie Sprache, Emotionen, Persönlichkeit, Kognition und Lernprozesse. Deren Grundkenntnisse sind Bestandteil des Studiums der Pädagogik und fließen dort in die Disziplin der pädagogischen Psychologie ein. Diese befasst sich u.a. mit psychologischem Fragen zur Interaktion, dem Wirkungsgeflecht von Kindern, Eltern und Lehrern, zur Intervention, Prävention und Förderung in Hinsicht auf Entwicklungsstörungen sowie der Diagnostik, die in der Lernkontrolle, also der Beurteilung der Kinder, eine Rolle spielt. Daneben dienen die Kenntnisse der Entwicklungspsychologie auch der Didaktik, den Methoden der Lernvermittlung.

Entwicklungspsychologie hat verschiedene Schulen. Die bekanntesten sind die von Sigmund Freud, Jean Piaget und Erik Erikson. Freud schaffte Grundlagen zur psychosexuellen Entwicklung des Menschen, Piaget zur kognitiven und Erikson baute an Freud angelehnt ein Stufenmodell psychosozialer Entwicklung. Jüngere Forschung verknüpft verschiedene Ansätze und differenziert so weiter aus. lgn

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