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50 Tote bei Unruhen in Nordwestchina

Peking. Die Zahl der Toten bei neuen blutigen Zwischenfällen in der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina ist auf 50 gestiegen. Nach einer Serie von mindestens vier Explosionen wurden 40 »Aufrührer« getötet, wie die amtliche lokale Webseite Tianshan am Freitag berichtete. Die Polizei habe »Randalierer« erschossen. Einige hätten sich selbst in die Luft gesprengt. Unter den Toten seien auch Zivilisten und Polzisten, hieß es. In der Region kommt es seit Monaten zu Unruhen zwischen Angehörigen der uigurischen Minderheit und chinesischen Sicherheitskräften. dpa/nd

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