Kurden vertreiben IS aus Orten im Nordirak - Heftige Kämpfe um Kobane

Für die Kämpfer des IS ist die türkische Grenze in Sichtweite / Ankara lässt Panzer auffahren

Bislang waren die Kurden der IS-Miliz militärisch unterlegen. Nach Waffenlieferungen melden die Kurden nun Erfolge. Der IS hingegen rückt bis in die Nähe der syrisch-türkischen Grenze vor, die Türkei zieht Truppen zusammen.

Mossul. Die Waffenlieferungen des Westens an die irakischen Kurden zeigen Wirkung: Unterstützt von US-Luftangriffen vertrieben kurdische Einheiten die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bei einer Offensive aus mehreren Orten im Nordirak. Die Kurden setzten dabei schwere Waffen ein, die ihnen aus dem Westen geliefert worden waren, wie die irakische Nachrichtenseite Al-Mada am Dienstag berichtete.

Im Norden Syriens konnten die Extremisten dagegen ihren Vormarsch trotz Luftangriffen der internationalen Koalition fortsetzen. Dort rückten sie bis auf zwei Kilometer an die Stadt Kobane (Arabisch: Ain al-Arab) heran. Zwischen den Stellungen der beiden Seiten liege nur noch ein freies Feld, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. »Die Kämpfer können sich sehen«, sagte deren Leiter Rami Abdel Rahman.

Im Nordirak hätten die Kurden zwölf Dörfer unter Kontrolle gebracht, die meisten in der Nähe des Ortes Rabia...

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