Werbung

Wenig Erfolg bei Erhalt biologischer Vielfalt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

In Afrika haben Wilderer im vergangenen Jahr 30 000 Elefanten und 1000 Nashörner getötet. Das ist nur eine Facette der schlechten Halbzeitbilanz bei der Realisierung des weltweiten Übereinkommens über die Biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity/CBD). Doch für Sebastian Tilch vom Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland ist die Bilanz zum Halbzeit-Treffen im Oktober in Südkorea niederschmetternd. »Bei allen Zielen, die eine Umstellung von Gewohnheiten bei Konsum, Handel, land- und forstwirtschaftlicher Nutzung und Fischerei nötig machen würden, ist kein positiver Trend zu erkennen«, kritisiert er. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!