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Zustand von Frankfurter Ebola-Patient ernst

Frankfurt am Main. Der Zustand des an der Frankfurter Universitätsklinik behandelten Ebola-Patienten ist nach Auskunft seiner Ärzte ernst, aber stabil. Der in der Nacht aus Sierra Leone eingeflogene Entwicklungshelfer aus Uganda werde in einem separaten Gebäude streng isoliert behandelt. Für die Öffentlichkeit bestehe keine Gefahr, teilte das Universitätsklinikum am Freitag mit. Für die Überlebenschancen des Mannes seien die ersten vier Tage der Behandlung entscheidend, sagte Oberarzt Timo Wolf. Er stehe in ständigem Kontakt mit den Ärzten in Hamburg, die kürzlich einen Ebola-Patienten erfolgreich behandelt haben, sowie mit erfahrenen Ärzten im Ausland. epd/nd

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