Josephine Schulz 04.10.2014 / Wirtschaft und Umwelt

Regional statt global

Genfood, Monokulturen, Tierfabriken - die Agrarindustrie ist das Problem, nicht die Lösung, sagen Kritiker

Wie sieht sie aus, die Landwirtschaft von morgen: vegan, lokal, solidarisch? In Berlin diskutieren Bauern und Verbraucher auf der »Wir haben es satt Kongress« und dem »Stadt-Land-Food-Festival« ihre Visionen.

Karierte Kopftücher, lachende Kinder auf Traktoren, weite grüne Wiesen. Idyllische Bilder glücklicher Bauern die von Milch- und Käsepackungen in den Supermärkten herunterlächeln. Aber gibt es sie wirklich, die traditionellen Bauern, die glücklich schnatternden Enten auf dem Hof? Traditionelle, ökologische Landwirtschaft, ja, die gibt es. Mit der Idylle aus Kinderbüchern oder Erinnerungen an den großelterlichen Bauernhof hat sie in der Regel jedoch wenig gemein. Denn Kleinbauern müssen kämpfen, um ihre Existenz und gegen den Druck multinationaler Großkonzerne.

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