Mehr Autokratie wagen

Auch Oslo zieht seine Bewerbung um Winterolympia 2022 zurück, nur Peking und Almaty bleiben interessiert

  • Von Jirka Grahl
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Norwegens Regierung wollte die nötigen Staatsgarantien in Höhe von drei Milliarden Euro für Olympia nicht bereitstellen und sagte ab. IOC-Präsident Thomas Bach sieht Winterolympia nicht in Gefahr.

Die abwechselnde Berücksichtigung verschiedener Kontinente ist eigentlich eine Grundregel bei der Vergabe der Olympischen Spiele. Unter normalen Umständen wäre also die Bewerbung von Peking und Almaty (Kasachstan) um die Ausrichtung der Winterspiele im Jahr 2022 wohl bestenfalls ein Probelauf gewesen: Schließlich sind die Winterspiele von 2018 an Pyeongchang (Südkorea) und die Sommerspiele 2020 an Tokio bereits an Asien vergeben worden.

Doch seit Mittwochabend steht fest, dass wohl auch die Winterspiele 2022 auf dem flächengrößten Kontinent stattfinden. Oslo zog am Mittwoch seine Bewerbung zurück, weswegen nun nur noch Peking und Almaty als Bewerber für die Spiele von 2022 verblieben sind. Unter diesen beiden Städten wird die IOC-Session von Kuala Lumpur im Juli 2015 zu entscheiden haben.

Vor dem »Nei« der Norweger hatten bereits die Bewerber in Graubünden, München und Krakow nach Bürgerabstimmungen ihre Versuche abgebro...

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