Jörg Meyer, Hannover 06.10.2014 / Bewegung

Lernen im Vorwärtsgehen

Streikkonferenz in Hannover spricht sich gegen Gesetz zur Tarifeinheit aus

Die Streikkonferenz II am Wochenende in Hannover hatte neben dem Schwerpunktthema »neue Streikstrategien« die Vermittlung von Arbeitskämpfen als gesellschaftliche Konflikte im Blick.

Mit über 700 Teilnehmern und Teilnehmerinnen ging am Wochenende die Streikkonferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) in Hannover zu Ende. Die Veranstaltung stand unter dem Motto »Gemeinsam Strategien entwickeln. Konflikte führen. Beteiligung organisieren. Erneuerung durch Streik II«. Während die erste Konferenz im März 2013 in Stuttgart sich hauptsächlich um neue Streikstrategien dreht, ging es in Hannover unter anderem verstärkt darum, wie es gelingen kann, Kämpfe in Betrieben auch als gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzungen darzustellen und Unterstützung für die Streikenden über die Grenzen von Branchen und Gewerkschaften hinweg aufzubauen. Organisiert wurde die Konferenz von der RLS zusammen mit ver.di Hannover, unterstützt unter anderem von den lokalen Gliederungen der IG Metall, der IG BAU, der Erziehungsgewerkschaft GEW.

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