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Weniger ist manchmal mehr

Neuanfang für Tierpark mit weniger Tieren und größeren Gehegen

  • Von Simon Brost
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Tierpark erhält vom Land Berlin fünf Millionen Euro für Investitionen. Das ist nicht viel, aber der neue Direktor Andreas Knieriem hat erste Pläne.

Die Lage für den Tierpark ist ernst. Daraus macht Andreas Knieriem beim 7. Berliner Tierschutztag am Sonnabend auf dem »Grünen Campus Malchow« kein Geheiminis. Knieriem ist Tierarzt und seit April 2014 neuer Vorstandsvorsitzender der Zoologischen Garten Berlin AG. Als solcher leitet der Nachfolger von Bernhard Blaszkiewitz neben dem Zoo auch den Tierpark.

Geld bekommt Knieriem für seine Arbeit bei der 100-prozentigen Zoo-Tochter nicht. Denn der mit 160 Hektar größte Flächenzoo Europas ist »arm wie eine Kirchenmaus.« Jährlich wird er mit 6,2 Millionen Euro aus dem Berliner Landeshaushalt subventioniert. Auf dem neuen Chef lasten große Erwartungen. Dennoch freut er sich nach fünf Monaten im Amt immer noch über die »spannende Aufgabe« in Berlin.

Knieriem bringt viele Ideen und Erfahrungen von seinen bisherigen Stationen mit, den Zoos in Duisburg, Hannover und München. Aspekte des Tier- und Artenschutzes, die unter seinem Vo...


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