Weite Wege nach Berlin

Der 1. FFC Frankfurt und der VfL Wolfsburg haben in der Women’s Champions League große Reisen vor sich

  • Von Frank Hellmann, Frankfurt
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

In der europäischen Königsklasse trachten zwei deutsche Teams nach dem Finale in der Hauptstadt. Doch zum Auftakt stehen erst einmal Flüge bis an die Grenzen des Kontinents auf dem Programm.

Wie gut, dass das dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) angeschlossene Reisebüro seinen Sitz in Frankfurt hat. So hat Siegfried Dietrich auf dem kurzen Dienstweg klären können, was denn nun die beste Reiseroute in die südkasachische Stadt Schymkent ist. Letztlich entschied sich der Manager des 1. FFC Frankfurt für eine Lösung mit Zwischenlandungen in Istanbul und Almaty. Eine Alternative hätte Nachtflüge erforderlich gemacht, die dritte Flugroute über Moskau geführt.

Die Spielerinnen werden bei dem viertägigen Trip - Abflug am Montag, Ankunft am Donnerstag - allein 28 Stunden in Flughäfen und Flugzeugen verbringen. Und das alles nur, um in der 650 000-Einwohnerstadt an der Grenze zu Usbekistan eine Pflichtaufgabe in der Women’s Champions League zu erledigen, wo der 1. FFC Frankfurt am Mittwoch sein Erstrundenhinspiel beim FC BIIK-Kazygurt bestreitet. »Jetzt erfahren wir hautnah, wie weit die europäischen Grenzen heute reichen«, sag...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 632 Wörter (4315 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.