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Drei Tote in Kaschmir bei Schusswechseln

Srinagar. Bei Schusswechseln zwischen indischen und pakistanischen Grenztruppen in der umstrittenen Bergregion Kaschmir sind drei weitere Zivilisten getötet worden. Damit stieg die Opferzahl in dem jüngsten Grenzkonflikt auf zwölf Tote und Dutzende Verletzte, wie Polizei- und Behördenvertreter beider Länder am Mittwoch mitteilten. Demnach wurden auf indischer Seite in der Nacht zum Mittwoch zwei Zivilisten getötet und 18 weitere verletzt, während in Pakistan eine junge Frau durch eine indische Mörsergranate ums Leben kam. Am Montag waren bereits neun Zivilisten bei dem gegenseitigen Artilleriebeschuss getötet worden. Es war damit der blutigste Tag in dem Grenzkonflikt seit mehr als einem Jahrzehnt. Tausende Dorfbewohner flohen aus ihren Häusern. Die Streitkräfte beider Länder warfen sich gegenseitig vor, die Angriffe begonnen zu haben. AFP/nd

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