Uwe Kalbe 09.10.2014 / Inland

Wenig Mitleid für Mitleidige

Forderung nach militärischem UNO-Einsatz wird in der LINKEN heftig debattiert

Ein Positionspapier von Bundestagsabgeordenten sorgt bei der LINKEN für Streit über die geeignete Unterstützung der kurdischen Verteidiger von Kobane - und bei dieser Gelegenheit auch über das Parteiprogramm.

Ein Papier, in dem am Dienstag 14 Politiker der LINKEN für eine militärische Unterstützung der Kurden in der umkämpften Stadt Kobane unter Mandat der UNO plädierten, sorgt für heftige Reaktionen. Noch am selben Tag sahen sich die Unterzeichner der Erklärung, über die «neues deutschland» berichtet hatte, in einer Sitzung der Bundestagsfraktion der Partei heftigen Vorwürfen ausgesetzt.

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