Anna Maldini, Rom 10.10.2014 / Ausland

Erster Akt in Renzis Reformagenda

Der italienische Ministerpräsident hat die Vertrauensfrage im Senat überstanden / Beschäftigungsgipfel endete ohne Einigung auf Maßnahmen

Der »Job’s Act«, die Reform des italienischen Arbeitsmarktes, hat die erste Hürde genommen. Mit der Verabschiedung im Senat verschäft sich allerdings die Spaltung der Demokratischen Partei.

Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi wollte unbedingt ein sichtbares Pfand: Am Tag, an dem in Mailand das EU-Gipfeltreffen zum Thema Arbeit stattfand, sollte sein »Job’s Act« auf den Weg gebracht werden. Jedoch verabschiedete der Senat erst am späten Abend nach einer äußerst hitzigen Sitzung, bei der Beschimpfungen aber auch Akten und Bücher durch den Saal flogen, das Gesetz, mit dem im Wesentlichen der Kündigungsschutz aufgegeben wird.

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