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27 Geiseln in Kamerun freigekommen

Yaoundé. In Kamerun sind 27 Geiseln aus der Gewalt mutmaßlicher Boko-Haram-Extremisten freigekommen, darunter zehn Chinesen und die Frau des Vizeregierungschefs. Das teilte Staatspräsident Paul Biya am Wochenende mit. Die Geiseln waren in dem zentralafrikanischen Staat im Mai und Juli gekidnappt worden. Sie seien übergeben worden. Die Islamistengruppe Boko Haram ist vor allem in Nigeria aktiv, wo sie im Norden für die Errichtung eines islamischen Staates kämpft und Gräueltaten verübt. Sie hat ihre Aktivitäten aber auch auf Kamerun ausgeweitet. AFP/nd

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