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Entschluss zu Kalilagern bis Jahresende

Erfurt. Bis Jahresende sollen Entscheidungen fallen, ob ein australisches Unternehmen neue Kali-Lagerstätten in Thüringen erkunden darf. Der Konzern hat entsprechende Anträge gestellt, die an möglicherweise betroffene Kommunen sowie alle zuständigen Behörden weitergeleitet wurden, sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Andreas Maruschke. Dabei gehe es um eine sogenannte Aufsuchungserlaubnis, die einer Reservierung möglicher Kali-Lagerstätten entspreche. Nach Angaben des Landesbergamtes will das Unternehmen Kalisalz-Vorkommen in den Regionen Küllstedt und Gräfentonna erkunden. dpa/nd

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