Deutsche Journalisten werden nicht aus der Türkei abgeschoben

Fotoreporter wollten in Diyarbakir über Kurden-Proteste berichten / Presseverbände werfen türkischer Regierung Kriminalisierung der Medien vor

Berlin. Vorsichtiges Aufatmen im Fall der drei in der Türkei vorrübergehend festgenommenen deutschen Journalisten: Nachdem die Fotoreporter am Vormittag bereits aus der 31-stündigen Haft entlassen wurden, entschied die Staatsanwaltschaft in der Stadt Diyarbakir, die Drei vorerst nicht abzuschieben. Auf die Ermittlungen der türkischen Justiz habe dies allerdings keinen Einfluss, wie der Fotograf Björn Kietzmann via Twitter mitteilte. Eine Kontaktaufnahme mit ihm und den ebenfalls betroffenen Reportern Chris Grodotzki und Ruben Neugebauer gestaltet sich schwierig. Wie Kietzmann schreibt, hätten die Ermittlungsbehörden sowohl ihre Mobiltelefone als auch ihre komplette Fotoausrüstung beschlagnahmt.

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