Dominic Heilig, Suruç 16.10.2014 / Ausland

Auf private Hilfe angewiesen

Ankara tut nur wenig für Verletzte aus Kobane und Kurden in Lagern an Grenze zu Syrien

Im syrisch-türkischen Grenzgebiet zu Kobane warten alle auf eine Befreiung der Stadt, die jedoch nicht kommt. Derweil geht das Sterben weiter. Flüchtlinge müssen sich um den Winter sorgen.

Die Anspannung und die Nervosität unter den Bewohnern türkischer Orte entlang der Grenze zu Syrien steigt von Tag zu Tag. Alle warten auf einen schnellen Sieg der kurdischen Verteidigungskräfte über die Terrormiliz des Islamischen Staats in Kobane. Doch dieser will sich so schnell nicht einstellen. Einige Kenner der militärischen Ausrüstung der Kurden und der geografischen Gegebenheiten sagen gar voraus, dass der Kampf um die Stadt, der längst zum Symbol für beide Seiten geworden ist, noch Monate dauern werde.

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