Marcus Meier 20.10.2014 / Inland

NRW plant Heime »neuen Typs«

In der rot-grünen Koalition Nordrhein-Westfalens kracht es wegen Flüchtlingsunterbringung

Die Unterbringung von Flüchtlingen in Sammelunterkünften ist nicht nur konfliktträchtig, sondern auch teurer als Einzelwohnungen.

Trotz aller Probleme mit großen zentralen Erstaufnahmestätten will Nordrhein-Westfalens Innenministerium seinen Kurs nicht in Richtung einer schnellen dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen ändern. Im Gegenteil: Staatssekretär Bernhard Nebe (SPD) setzt auf »Einrichtungen neuen Typs« mit mindestens 500 Plätzen, wie er am Donnerstag auf einer Sondersitzung des Innenausschusses im Landtag bekräftigte.

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