Das Omen

Es war eine denkwürdige Nacht, als die Freunde Karl, Hubert und Otto mit der S-Bahn in einen Berliner Randbezirk fuhren, wo sie in einem Örtchen tief im Osten einen gusseisernen Kanaldeckel zur Seite schoben und ächzend einen engen Abstieg hinunter kletterten. Durch eine große Röhre modderigen Kanalwassers und qualvoll verendeten Ratten stapften sie ewig lange in übel riechender Dunkelheit vorwärts und standen schließlich vor einer verschimmelten Holztür. Auf die Tür war ein Schild genagelt, und auf dem Schild stand in krakeliger Schrift: DAS OMEN. Klopfen!

Sie klopften. »Ja ja ..., ist ja gut! Herein!« krächzte es von drinnen.

Die drei Freunde betraten einen muffigen Luftschutzbunker und sahen am Ende des Raumes einen mindestens 240 Jahre alten Mann sitzen, der sie aber keines Blickes würdigte, sondern gleichgültig einen tiefen Schluck aus einer Jack-Daniels-Flasche nahm....

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