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Deutsche Kurden kämpfen in Irak gegen IS

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Hamburg. Immer mehr Anhänger der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) reisen einem Pressebericht zufolge nach Syrien und in den Irak, um dort gegen die dschihadistische Miliz »Islamischer Staat« (IS) zu kämpfen. Bereits 50 Freiwillige sind aus der Bundesrepublik in die Krisenregion gereist, wie das Hamburger Nachrichtenmagazin »Spiegel« berichtete. Speziell geschulte Rekrutierer sprechen potenzielle Aktivisten an, wie die es in dem Bericht unter Berufung auf Sicherheitskreise hieß. Nach einer Schulung in den Niederlanden oder in Belgien würden die Freiwilligen ins türkische Grenzgebiet geschleust, wo sie eine militärische Ausbildung erhielten. dpa/nd

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