Simon Brost, Berlin, und 
Hans-Gerd Öfinger, Frankfurt am Main 03.11.2014 / Inland

Tausende gehen für Kobane auf die Straße

Demonstrationen gab es auch in Berlin und Frankfurt am Main sowie weiteren bundesdeutschen Städten

Weg mit dem Verbot der PKK in Deutschland und mehr Solidarität für die nordsyrische Kurdenstadt Kobane forderten am Wochenende tausende Demonstranten in Deutschland.

»Solidarität mit Kobane gegen den IS-Faschismus«, lautete das Motto des internationalen Aktionstages, dessen Berliner Demonstration sich am Samstag am Adenauerplatz in der City West sammelt. Dem Aufruf des Bündnisses »Global Rally for Kobane« sind Vertreter zahlreicher kurdischer Organisationen und linker Gruppen gefolgt. Der Zug, der sich am Nachmittag Richtung Breitscheidplatz in Bewegung setzt, gleicht einem Fahnenmeer. Die grün-weiß-rote Fahne Kurdistans wechselt sich ab mit Flaggen von trotzkistischen und marxistisch-leninistischen Gruppen. Das in Nordsyrien gelegene Kobane ist eins der drei Kantone der kurdischen Region Rojava, die sich im November 2013 von Syrien losgesagt und für autonom erklärt hatte. Seit September ist die Stadt von den Terrormilizen des »Islamischen Staates« (IS) eingeschlossen. In einem zu Beginn der Demonstration verlesenen Grußwort bedankt sich die kurdische Regionalverwaltung für die internationale Solidarität mit ihrem Kampf.

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