Raus aus der Sackgasse

Bei »Über den Tellerrand kochen« treffen Einheimische auf Flüchtlinge

  • Von Marlene Göring
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Wer sind die Menschen, die sich in Deutschland ein neues Leben aufbauen wollen? Linda und Jenny wollten das wissen - und haben einen Freund gefunden.

Irgendwann ist jede WG-Party zu Ende, und man geht nach Hause. Aber nach Hause gehen ist für Noor schwer. So richtig weiß er nicht mal, wo das sein soll. Im Moment lebt er in einem Wohnheim in Berlin-Moabit. Zusammen mit 200 anderen Flüchtlingen. Noch aber drängeln sich Noor, Jenny, Linda und ein paar andere Freunde in der kleinen Küche in Prenzlauer Berg, das Wohnzimmer bleibt erst mal leer. Um Mitternacht wird Noor 24, das will er feiern. Mit seinen Freunden, auch wenn er die erst seit ein paar Wochen kennt. Gefunden haben sie sich durch das Projekt »Über den Tellerrand kochen«. Die Idee: Deutsche laden Asylbewerber ein, kochen gemeinsam Einheimisches und Fremdländisches.

»Ich habe im Radio davon gehört«, erzählt Linda. So einfach war es aber nicht. Das Projekt vermittelt nur Adressen, hingehen muss man selbst. Linda war froh, dass ihre Mitbewohnerin Jenny mitkam. Vor allem wegen der Sprache hatte sie Bedenken. »Ob man sich ...

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