Bausewein kritisiert Zeitpunkt von Gauck-Einlassung

Woidke: Gaucks Äußerungen zur Linkspartei im Verdacht der Beeinflussung / Basisbefragung der SPD zu Rot-Rot-Grün in Thüringen wird ausgezählt

Update 12.15 Uhr: Ausdrückliche Unterstützung erfuhr Gauck von Seiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. »Die Union findet das in der Sache angemessen und richtig«, sagte der Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer (CDU) am Dienstag in Berlin. Die LINKE müsse sich mit der DDR als Unrechtsstaat auseinandersetzen und damit, dass die Einheitspartei SED in der DDR machtpolitisch alles abgedeckt habe. »Diese Aufarbeitung ist bei den Linken nicht erfolgt.« Die Union habe ihrerseits die Vergangenheit der DDR-Blockparteien, deren Politiker sie nach der Wende aufgenommen hat, vernünftig aufgearbeitet.

Die CSU-Landesgruppenvorsitzende und Fraktionsvizechefin Gerda Hasselfeldt erklärte: »Auch einem Bundespräsidenten muss es möglich sein, seine Meinung zu sagen«, erst recht vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen in der DDR. »Mir fällt es auch schwer zu akzeptieren, dass in Thüringen die SED-Erben den Ministerp...

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