Werbung

Einsatz von Brandbomben in Ostukraine

Kämpfe in Donezk eskaliert / OSZE äußert sich besorgt

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Donezk. Bei neuen Kämpfen in der Ostukraine haben die prorussischen Separatisten den Regierungstruppen die gezielte Zerstörung von Wohnvierteln mit Brandbomben vorgeworfen. Mehrere Menschen seien verletzt worden, sagte in Donezk der Vizekommandeur der Aufständischen, Eduard Bassurin, am Sonntag. Zwei Aufständische seien getötet, ein weiterer verletzt worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti reagierte Bassurin auf Äußerungen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die sich besorgt über die Zunahme der Gewalt geäußert hatte. Die Kämpfe an der Front hätten sich intensiviert, sagte Bassurin. Bei der von der OSZE beobachteten Bewegung einer großen Kolonne handele es sich um eine notwendige Rotation in den Reihen der Aufständischen, erklärte Bassurin. Ein Teil der Kämpfer müsse angesichts des Artilleriebeschusses durch ukrainische Truppen neue Stellungen beziehen. Auch die Aufständischen in der »Volksrepublik« Lugansk berichteten von einer Zunahme der Gewalt.

In der ostukrainischen Rebellenhochburg Donezk gab es am Wochenende die heftigsten Gefechte seit der Einigung auf eine Waffenruhe Anfang September. In unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum war in der Nacht zum Sonntag Artilleriefeuer zu hören.

OSZE-Beobachter zur Überwachung der Waffenruhe hatten nahe der von prorussischen Rebellen kontrollierten Städte Donezk und Makijiwka Konvois mit Panzern, Truppentransportern und Haubitzen gesichtet, wie die Organisation in der Nacht zu Sonntag mitteilte. Agenturen/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!