Reimar Paul 12.11.2014 / Inland

Acht Stunden Zwangspause

Die Umweltgruppe Robin Wood hat in der Nacht zu Dienstag im Hamburger Hafen einen Urantransport aufgehalten

In Deutschland sind täglich zwei Transporte mit radioaktivem Material unterwegs. Ein Schwerpunkt ist dabei der Hamburger Hafen.

Indem sie sich auf die Gleise setzten, auf Bäume kletterten und Seile über die Schienen spannten, konnten Aktivisten von Robin Wood in der Nacht auf Dienstag einen Zug mit atomarer Fracht acht Stunden lang stoppen. Kletterer hatten zunächst ein Transparent mit der Forderung »Stopp Atomtransporte« zwischen Bäume gespannt. Auf den Schienen stellten sie ein weiteres Transparent auf, andere Robin-Wood-Leute setzten sich auf die Gleise.

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