3000-Meter-Grenze für Gas-Fracking bleibt

Berlin. Die unkonventionelle Förderung von Gas aus tiefen Gesteinsschichten soll oberhalb von 3000 Metern verboten werden. Diese Grenze bleibe bestehen, sagte am Montag ein Sprecher von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) unter Bezug auf einen Gesetzentwurf, der nach der Ressortabstimmung bald vom Bundeskabinett beschlossen werden soll. Er wies Berichte zurück, wonach diese Grenze, die im Sommer in Eckpunkten zum Gas-Fracking eingezogen worden war, gefallen sei. Die Schiefergasvorkommen in Deutschland befinden sich in der Regel oberhalb von 3000 Metern. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung