BayernLB macht mehr als halbe Milliarde Verlust

München. Die Trennung von der ungarischen Tochter MKB hat die BayernLB tief in die Verlustzone gedrückt. Unter dem Strich verbuchte die Landesbank in den ersten neun Monaten ein Minus von 561 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Gewinn von rund 600 Millionen Euro in den Büchern. Nach jahrelangen Verlusten hatte die BayernLB die MKB im Sommer an den ungarischen Staat abgegeben und dabei kräftig draufgezahlt. Dieser Effekt machte sich im dritten Quartal bemerkbar. dpa/nd

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