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Forderung nach einem neuem NSU-Ausschuss

Berlin. Das Netzwerk für rassismuskritische Migrationspädagogik fordert einen weiteren NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages. Es müsse dabei unter anderem um das Offenlegen der zahlreichen Kontakte des mutmaßlichen NSU-Kerntrios zu Neonazihelfern in Baden-Württemberg und damit um den Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter in Heilbronn gehen. Zugleich schlägt das Netzwerk ein öffentliches Untersuchungsgremium nach dem Vorbild der Stephen-Lawrence-Kommission in Großbritannien vor. Mit den Ergebnissen dieses Gremiums könnte man eine durchgreifende Reformen bei den Polizei- und Verfassungsschutzbehörden der Länder und des Bundes vorbereiten. hei

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