Uber-Manager sorgt mit Kampagne für Wirbel

New York. Ein Manager des Fahrdienstvermittlers Uber hat mit Gedankenspielen über Schmutzkampagnen gegen kritische Reporter für Empörung gesorgt. Emil Michael sprach bei einer Veranstaltung darüber, das Privatleben von Journalisten auszuforschen, um sie unter Druck zu setzen. Michael ist bei Uber für das operative Geschäft zuständig. Uber könnte in Betracht ziehen, Spezialisten einzustellen, um private Informationen über Kritiker zu Tage zu fördern, sagte er einem Medienbericht zufolge. Am Dienstag entschuldigte Michael sich. dpa/nd

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