Jörg Roesler 21.11.2014 / Debatte

Linken nützen keine Klagelieder

Michael Brie und Mitstreiter diskutieren Perspektiven der Transformation im Kapitalismus und über ihn hinaus

Im »kurzen 20. Jahrhundert« verlief die Weltgeschichte für Linke offensichtlich noch in einer vorherbestimmbaren Ordnung. Der Kapitalismus verlor an Boden, der Sozialismus gewann an Territorium, Bevölkerung und an Einfluss auf die sich zunehmend vom Imperialismus befreiende Welt »junger Nationalstaaten«. Revolutionen erwiesen sich wie vorausgesagt als Lokomotiven der Geschichte, wenn sie sich auch vielfach im Gefolge zweier Weltkriege vollzogen.

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