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Die Dirne und der Offizier

Guy de Maupassant: Seine neu übersetzten Novellen sind ein Lesevergnügen

  • Von Harald Loch
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Mit einer Novelle zu »Abende in Medan«, jener von Émile Zola herausgegebenen Gemeinschaftspublikation, betrat Guy de Maupassant 1880 mit Aplomb die literarische Bühne Frankreichs. »Schmalzkügelchen« heißt sie in der neuen Übersetzung von Hermann Lindner. Sie ist mit über 60 Seiten die längste in der schönen Auswahl »Von der Liebe und anderen Kriegen«. Sie begründete den literarischen Ruhm und Erfolg des aus lothringischem Adel stammenden, in der Normandie aufgewachsenen Autors, der lange Zeit nur als »anstößiger« Unterhaltungsschriftsteller galt. In einer nur etwa zehn Jahre währenden Schaffensperiode schrieb er neben sechs Romanen (»Bel Ami«) annähernd 300 Novellen und entfaltete eine reiche journalistische Tätigkeit. Die jetzt vorliegende Auswahl bestätigt ihn als großartigen Stilisten und als sozialkritischen Beobachter der französischen Bourgeoisie.


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* Guy de Maupassant:


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