Mindestlohn: Verlage und Bäckereien wollen neue Ausnahmen

Bericht: Fraktionsspitzen von SPD und Union verhandeln schon über Ausweitung / DGB ist alarmiert: »Damit wird die Büchse der Pandora geöffnet«

Berlin. Womöglich werden die Ausnahmen beim gesetzlichen Mindestlohn noch mehr ausgeweitet. Wie der »Spiegel« berichtet, verhandeln »auf Druck der Zeitungsverlage« derzeit die Fraktionsspitzen von Union und SPD über eine Ausweitung für die Branche der Zeitungszusteller. Für die gilt ab Januar 2015 schon eine Mindestlohn-Ausnahme, derzufolge es eine Übergangsfrist bis 2017 gibt - erst dann muss der Mindestlohn auf 8,50 Euro angehoben worden sein.

Bisher gilt diese Ausnahme aber offenbar nur für Vertriebsfirmen, die ausschließlich Pressepr...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 256 Wörter (1861 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.