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Wut auf den Straßen von Ferguson

Brände und Plünderungen nach Entscheid der Jury: Polizist muss sich für Todesschüsse auf unbewaffneten schwarzen Jugendlichen nicht vor Gericht verantworten

Update 16.51 Uhr: Nicht nur die US-Kleinstadt Ferguson gibt es derzeit wütende Proteste. Nach dem gewaltsamen Tod eines schwarzen Jungen, der eine Spiel-Pistole bei sich hatte, haben in Cleveland Dutzende Menschen gegen Polizeigewalt demonstriert. Die Demonstranten trugen Plakate mit Aufschriften, die übersetzt zum Beispiel lauteten «Schießt nicht» und «Wir wollen keine Tötungen durch die Polizei mehr». Anders als in Ferguson (Missouri), wo Proteste im Zusammenhang mit dem Tod des jungen Afroamerikaners Michael Brown in der Nacht zum Dienstag in Gewalt ausarteten, verliefen die Demonstrationen in Cleveland (Ohio) friedlich.

Ein Polizist hatte den zwölfjährigen Tamir Rice am Samstag in den Bauch geschossen, nachdem der Junge zu einer Softair-Pistole gegriffen hatte. Der Polizei zufolge sah die Waffe täuschend echt aus.

Update 16.41 Uhr: Die schweren Krawalle in Ferguson haben die Behörden nach eigenen Angaben überrascht. ...


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