Stadtmission öffnet Traglufthallen für Flüchtlinge

Pilotprojekt soll kurzfristige Unterbringung von Asylsuchenden sichern / Aufnahmestopp verlängert bis zum 2.Dezember

  • Von Sarah Liebigt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Wegen des Gesundheitsalarms nach einigen Fällen von Masern und Windpocken gilt in Berlin derzeit Aufnahmestopp für aus anderen Bundesländern zugeteilte Asylbewerber. Der Flüchtlingsrat hält das für falsch.

Der Zuweisungsstopp für Flüchtlinge aus anderen Bundesländern nach Berlin gilt vorerst bis zum 2. Dezember. Das sagte der Präsident des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSo), Franz Allert, am Freitag im Inforadio des rbb. Wie es danach weitergehen werde, müsse man abwarten. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF) hatte wegen ansteckender Masern- und Windpocken-Erkrankungen in Berliner Flüchtlingsheimen und dadurch ausfallender Unterbringungskapazitäten den Stopp ausgesprochen. Laut Allert muss Berlin die in dieser Zeit nicht aufgenommenen Flüchtlinge dann später übernehmen. Dazu würden Hunderte neue Plätze in Notunterkünften vorbereitet.

Die Berliner Stadtmission startete am Freitag das Pilotprojekt »Notunterkunft für Flüchtlinge« in Wärmelufthallen. In Zusammenarbeit mit dem Land Berlin, vertreten durch das LAGeSo, setzt die Stadtmission erstmals Wärmelufthallen zur kurzfristige...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 437 Wörter (2993 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.