So nah und doch so fern

Eine ganze Weile hat es nun gedauert, bis an dieser Stelle wieder ein Text erschienen ist. Das liegt nicht daran, dass mir die Lust am Schreiben vergangen wäre oder der SV Babelsberg 03 nicht gespielt hätte. Manchmal kommt eben alles zusammen und dann klappt nichts – oder nicht so wie mensch es sich vorgestellt hat. Das trifft auch ein wenig auf den diesem Eintrag zugrunde liegenden Spieltag zu. Alle Unwegbarkeiten konnten aber diesmal nicht verhindern, dass wenigstens diese Zeilen entstanden sind.

Endlich war es wieder so weit. Ich konnte ein Heimspiel von Nulldrei an einem Samstag – der für ZeitungsmacherInnen, die keine Sonntagsausgabe produzieren, im Allgemeinen der ruhigste Tag der Woche ist – besuchen. Das letzte Spiel in der Hinrunde der Regionalliga Nordost stand auf dem Programm. Gastieren durfte der FSV Zwickau, auch ein Traditionsklub im Fußballosten. Dass der sogar noch eine »Fanszene« hat, war spätestens am massivem Polizeiaufgebot rund um die Karl-Liebknecht-Straße in Babelsberg zu erkennen. Ich konnte gut beobachten, wie die Staatsdiener sich und ihre Absperrgitter nach und nach verteilten, war ich doch schon früh am Morgen nach Babelsberg gefahren. Es sollte ein langer Fußballtag werden, beginnend mit dem Spiel der Zweeten von Babelsberg auf dem Kunstrasenplatz des Karl-Liebknecht-Stadions.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

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