Hajo Obuchoff 02.12.2014 / Sport

Alleingänge im Märchenwald

Nach der Reduzierung ihrer Dopingsperre wechselt die zweifache Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle von der Loipe zur Hochschule

Die einstige Langläuferin und Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle erwägt nach ihrem Rücktritt vom Sport Schadenersatzforderungen.

«Ich bin total glücklich mit der Entscheidung», bekannte Evi Sachenbacher-Stehle nach ihrem Rücktritt vom aktiven Leistungssport. Dabei hätte die Biathletin nach der Verkürzung ihrer Dopingsperre auf sechs Monate durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS sofort wieder in die Loipe gehen können. Aber: «Ich fühl’ mich nicht in der Lage, den Winter so zu bestreiten, dass ich meinen Ansprüchen genüge», sagte Evi Sachenbacher-Stehle tieftraurig vor den TV-Kameras, freute sich aber, denn das Urteil hätte «klargestellt, dass ich nicht absichtlich gedopt habe, dass ich in keiner Weise betrügen wollte.»

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