Kirchen missbilligen Waffenlieferungen an Menschenrechtsverletzer

Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung legt Rüstungsexportbericht 2014 vor - besondere Sorge wegen deutscher Lieferungen an Staaten in Nordafrika sowie im Nahen und Mittleren Osten

Die beiden großen Kirchen in Deutschland wenden sich im GKKE-Rüstungsexportbericht 2014 gegen Waffenlieferungen der Bundesrepublik an Staaten, in denen die Menschenrechte verletzt werden.

Berlin. Die beiden großen Kirchen kritisieren eine Zunahme der deutschen Rüstungsexporte in Konfliktregionen. Im vergangenen Jahr seien Lieferungen deutscher Rüstungsgüter in Länder außerhalb der EU, der NATO sowie der NATO gleichgestellten Staatengruppen im Umfang von 3,6 Milliarden Euro genehmigt worden, heißt es in dem am Montag vorgestellten Rüstungsexportbericht der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE).

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